Reiseprogramm PTW-MAN002-de

Manu Wildlife Center

5 Tage / 4 Nächte; Beginn: Donnerstag

4 Tage / 3 Nächte; Beginn: Montag

Das «Manu-Wildlife-Center» liegt im tiefliegenden Urwald des Nationalparks Manu östlich der Einmündung des Manu in den Fluss Madre de Dios an dessen Nordufer.



1. Tag: von Puerto Maldonado zum Manu-Wildlife-Center

• Empfang auf dem Flugplatz in Puerto Maldonado und kombinierte Fahrt – zu Land und
auf dem Fluß – zum Manu-Wildlife-Center (etwa 7 h).

• Mittagessen auf dem Weg.

• Erster kleiner Ausflug in der Umgebung. Etwa 50 km lange Pfade durchziehen den Urwald um die Unterkunft. Einige der 12 Affenarten, die es hier gibt (z.B. braune Kapuzineräffchen, Kaisertamarine), können angetroffen werden.

• Abendessen.

• Nach dem Abendessen kurze Nachtwanderung, um das Nachtleben im Urwald mehr zu hören als zu sehen.

2. Tag: Papageienlecke, Aussichtsturm, Tapirlecke

• Noch vor Sonnenaufgang machen wir uns auf den Weg zur grössten «Collpa de Guacamayos» (Papageienlecke) im Bereich des Manu. Die Fahrt dauert etwa 25 Minuten. Von einem Versteck aus ist es möglich, hunderte von Papageien verschiedener Größe, sowie rotgrüne Guacamayos (Aras) zu beobachten und zu fotografieren. Die grösste Aktivität ist in den Monaten August bis Oktober, von Mai bis Julio ist sie geringer.

• Mittagessen.

• Nach dem Mittagessen begehen wir wieder die Urwaldpfade in der Umgebung der Lodge. Am
späten Nachmittag besteigen wir eine Plattform in 34.m Höhe, von der aus wir die frenetischen letzten Aktivitäten in den Baumwipfeln beobachten können bevor die Urwaldnacht hereinbricht.

• Abendessen.

• Nach dem Abendessen begeben wir uns zur «Collpa der Tapire» (Tapirlecke) in einer Stunde Entfernung. Von einer zu diesem Zweck errichteten Plattform aus können diese sonderbaren Tiere beobachtet werde, die zur Collpa kommen, um Erde zu fressen.

3. Tag: Umgebung des Manu-Wildlife-Centers

• Früh morgens brechen wir zum See «Cocha» auf, einem Altarm des Flusses, der voller Wasserlilien ist. Dieser See ist von besonders vielen Fischen, Vögeln und Riesenfischottern bewohnt. Auch der spektakuläre, aus der Uhrzeit erhalten gebliebene Hoatzin, ist dort häufig anzutreffen.

• Mittagessen.

• Nach dem Mittagessen stehen die Führer für weitere Erkundungsgänge zur Verfügung. Sie können aber auch auf eigene Faust losziehen – immer schön auf den gut ausgeschilderten Pfaden und in der Hoffnung auf weitere Begegnung mit den Tieren des Urwaldes.

• Abends gibt es Gelegenheit auf der Suche nach dem schwarzen Kaiman und anderen nachtaktiven Tieren mit dem Boot am Flussufer entlangzufahren.

• Abendessen. 

4. Tag: Umgebung des Manu-Wildlife-Centers

• Nach dem Frühstück wieder erkunden der Waldwege, diesmal mit Schwerpunkt auf fruchttragenden und blühenden Bäumen. Hier hoffen wir auf mehrere Affen- und Vögelarten zu treffen.

• Mittagessen.

• Nochmalige Möglichkeit, um vom Aussichtsturm Tiere und Pflanzen zu beobachten.

• Abendessen.

• Nach dem Abendessen ist für die ganz Unermüdlichen noch einmal Gelegenheit zur Tapirlecke zu wandern.

5. Tag: vom Manu-Wildlife-Center nach Puerto Maldonado

• Sehr frühzeitig Aufbruch nach Puerto Maldonado, zunächst auf dem Fluss und dann auf dem Landweg.

• Frühstück auf dem Wege.

• Transfer zum Flugplatz in Puerto Maldonado..

Viertägiges Programm:

Ohne den vierten Tag des fünftägigen Programms.

Bemerkung: Zur Anpassungung der verschiedenen Aktivitäten an die konkreten Umstände, sowie aus klimatischen oder organisatorischen Gründen können Änderungen im Ablauf vorgenommen werden.

Druckversion dieser Seite

Druckversion dieser Seite

Reiseziele in Peru

Arequipa

Cajamarca
Chachapoyas

Chiclayo, Trujillo

Cusco

Huaraz

Iquitos

Lima

Manu

Pacaya-Samiria

Paracas, Ica, Nasca

Puno

Selva Central

Strand im Norden

Tambopata

Tarapoto

Rundreisen

Reisemotive

Katalog

Aktuelles

Reiseberichte

Kontakt

Wer sind wir?

Impressum

 

 

Peru Travel World       
  Facebook   Unsere
Websites 
  Newsletter
Peru-Spiegel-Mail 
 
Loading